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FamilienMomente / 03. März 2019

Einschlafrituale: Kuscheln und Co.

Feste Strukturen und Rituale sind für Babys besonders wichtig – vor allem, wenn es ums Schlafen geht. Wir verraten, mit welchen Abendritualen das Zubettgehen noch besser klappt.

Einschlafrituale
© Tatyana Tomsickova Photography / Moment / Getty Images

Schöne Schlafenszeit

In den ersten zwei Monaten schläft Ihr kleiner Sonnenschein besonders viel und kann noch nicht zwischen Tag und Nacht unterscheiden. Geben Sie ihm aber trotzdem von Anfang an das Gefühl, dass Schlafen und Einschlafen etwas Schönes und kein Muss sind. Genießen Sie gemeinsam den Moment, damit sich Ihr Baby sicher und geborgen fühlt.

Sie brauchen:

  • gemütliches Licht
  • Strampelanzug
  • Baby-Schlafsack
  • Bilderbücher
  • Buch mit Einschlafliedern
  • Spieluhr

Feste Rituale sorgen für festen Schlaf

Etwa ab dem dritten Monat können Sie beginnen, ein persönliches Einschlafritual für Ihr Kind einzuführen. Das gibt ihm Sicherheit und wird für Sie beide bald zur geliebten Gewohnheit. Rituale machen es auch dem Papa leichter, seinen Nachwuchs ins Bett zu bringen.

Dazu gehören feste Zeiten für das Abendessen beziehungsweise das Fläschchen oder abendliches Stillen und ebenso feste Bettgehzeiten. Außerdem sollte die letzte Stunde vor dem Schlafengehen möglichst gleich ablaufen und nicht zu aufregend sein, sodass sie das Baby schon auf den Schlaf einstimmt. Lassen Sie sich dabei aber nicht stressen und hören Sie auf die Bedürfnisse Ihres Kindes. Schließlich soll das Ins-Bett-Bringen für Sie beide ein schöner Tagesabschluss sein. Je jünger die Kinder sind, desto flexibler können Sie diese Zeit gestalten.

Ein Gefühl der Geborgenheit

Zu einem schönen Einschlafritual kann auch das Geschichtenerzählen oder Vorlesen gehören. Schalten Sie das Nachtlicht an und machen Sie es sich im Bett oder auf dem Sofa gemütlich. Viel wichtiger als ein spannendes Buch ist dabei Ihre Stimme und die innige Nähe und Vertrautheit. Ihr Baby genießt diesen Moment bestimmt und schlummert vielleicht schon dabei entspannt ein.

Ob ein allabendliches Bad, eine Massage oder ein Einschlaflied, Hauptsache ganz viel zärtliches Kuscheln und Schmusen stehen auf dem Programm. Die körperliche Nähe schafft Geborgenheit und stärkt die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Baby. Lassen Sie den Tag Revue passieren und erinnern Sie sich an all die schönen Momente. Sobald das Kind älter ist, können Sie das auch gemeinsam tun.

Legen Sie Ihren Säugling zum Schlafen am besten immer auf den Rücken. Für eine gesunde Schlafumgebung braucht Ihr Kind nur einen Schlafsack, eine eher harte Matratze und frische Luft. Kein Kissen oder Kuscheltier, keine Babydecke und keine Schnullerkette. Diese könnten Ihr Baby am Atmen hindern. Unser Hebammen-Tipp