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FamilienMomente / 03. März 2019

Die Babykugel: ein Gipsabdruck für die Ewigkeit

Ihr Baby wächst und wächst und damit auch der Bauch! Höchste Zeit, dieses wunderbare Erlebnis für immer festzuhalten. Schnappen Sie sich ihren Partner oder eine Freundin und werden Sie kreativ.

Gipsabdruck
© Westend61 / Getty Images

RUNDum gelungen

Etwa ab dem 5. Monat lässt es sich nicht mehr übersehen, dass Sie Nachwuchs erwarten. Stolz trägt Mama nun die Babykugel als ihr schönstes Schwangerschaftsaccessoire immer bei sich. Egal ob groß, klein, spitz oder kugelrund, eines haben alle Babybäuche gemeinsam: in ihnen wächst ein kleines Wesen heran, dessen Eltern es gar nicht erwarten können, es in den Armen zu halten.

Nutzen Sie die Zeit, bis es so weit ist, und halten Sie diese besondere Erfahrung für die Zukunft fest. Der Gipsabdruck Ihres Babybauches ist eine wunderbare Erinnerung für die Ewigkeit. Gleichzeitig ist das Modellieren auch ein toller Moment für den werdenden Papa, der sich dabei voll und ganz dem Bauch widmen kann. Am besten fertigen Sie den Gipsabdruck etwa zwischen der 35. und 37. Schwangerschaftswoche an. Zu diesem Zeitpunkt hat der Bauch meist schon eine beeindruckende Größe erreicht, aber Sie müssen nicht befürchten, dass das Baby jeden Augenblick kommt.

Hätten Sie es gewusst?

Wie schnell der Bauch wächst und wie groß er am Ende der Schwangerschaft ist, lässt sich nicht allgemein sagen. Vielmehr entwickelt sich der Bauchumfang bei jeder Schwangeren individuell. Als Faustregel gilt allerdings, dass er sich in der Schwangerschaft um etwa 40 Zentimeter vergrößert – bei Mehrlingsschwangerschaften noch deutlich stärker.

Sie brauchen:

  • Zeitungspapier
  • Gipsbinden
  • Schere
  • Vaseline
  • Schüssel
  • lauwarmes Wasser
  • Schmirgelpapier
  • Acrylfarbe zum Bemalen

So geht’s – bilden Sie Ihren Bauchabdruck

  1. Den Arbeitsplatz mit altem Zeitungspapier auslegen, um Gipsflecken auf dem Boden zu vermeiden.
  2. Die Gipsbinden auswickeln und in Streifen schneiden.
  3. Kurz bevor es losgeht, den Bauch und die Brüste ordentlich mit Vaseline einreiben, damit sich der Abdruck später einfach ablösen lässt.
  4. Die Gipsstreifen in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser tauchen, vorsichtig ausdrücken und auf den Bauch legen. Wichtig ist es, die einzelnen Gipsbinden nochmals glattzustreichen und zügig voranzukommen, bevor der Gips trocknet. So arbeiten Sie sich über den Bauch und die Brust voran, bis alles schön gleichmäßig eingegipst ist.
  5. Verwenden Sie überall zwei bis drei Schichten übereinander, damit der Abdruck später richtig stabil ist.
  6. Gerade an der Bauchunterseite und an anderen schwer erreichbaren Stellen ist der werdende Papa oder eine gute Freundin eine super Hilfe. So wird der Gipsabdruck von allen Seiten schön gleichmäßig.
  7. Sobald der ganze Bauch und die Brüste bedeckt sind, sollten Sie noch einige Minuten warten, bis der Gips trocken ist. Wenn sich der Abdruck von selbst zu lösen beginnt, können Sie ihn vorsichtig vom Bauch abziehen.
  8. Nachdem der Bauchabdruck an einem trockenen Ort über Nacht ausgehärtet ist, können Sie mit etwas Schmirgelpapier die Oberfläche glätten und unregelmäßige Kanten mit einer Schere abschneiden.
  9. Wer sich kreativ austoben möchte, verziert und bemalt den Babybauch nun zusammen mit dem Partner oder einer Freundin. Mithilfe von Acrylfarbe machen Sie aus dem Gipsabdruck ein ganz besonderes Schmuck- und Erinnerungsstück.
Oft sieht man dem Babybauch an, wenn die Geburt bevorsteht. Vor dem Geburtstermin wandert der Bauch ein Stück nach unten. Auch ist die Kugel kurz vor der Geburt nicht mehr so überprall wie noch zuvor. Unser Hebammen-Tipp
Je größer der Bauch, desto größer das Baby? Das stimmt nur bedingt. Das Geburtsgewicht lässt sich nur selten am Umfang der Babykugel festmachen. Tatsächlich wachsen auch in von außen imposanten Bäuchen nur durchschnittlich große Kinder. Unser Ärzte-Tipp