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Trendcheck / 15. März 2019

„Clean Eating“ – alles über den Ernährungstrend

Clean Eating, sauber essen, ist ein Trend aus Amerika. Doch was zeichnet diese Ernährungsform aus und welche Lebensmittel stehen auf dem Speiseplan. Der Trendcheck erklärt, was beim Clean Eating zu beachten ist.

Naturbelassene Nahrungsmittel
© Hinterhaus Productions / DigitalVision / Getty Images

Was bedeutet Clean Eating?

Wer das Clean-Eating-Konzept verfolgt, achtet im besonderen Maße auf eine ausgewogene Ernährung. Die Philosophie: Zum Kochen werden nur unverarbeitete, natürliche Zutaten verwendet. Auf alles Künstliche, etwa Fertiggerichte, wird verzichtet. Der Organismus soll nicht mit künstlichen Stoffen belastet, sondern durch ursprüngliche Produkte entlastet werden.

Clean Eating – wer hat’s erfunden?

Der Trend Clean Eating kommt ursprünglich aus Amerika. Die in Kanada geborene Ernährungsberaterin Tosca Reno gilt als Erfinderin der Clean-Eating-Regeln. Sie selbst hat dank dieser Ernährungsform ihre Wunschfigur erreicht und einige Bücher darüber geschrieben. Wer seine Ernährung umstellt, kann mit Clean Eating abnehmen. Unbedingtes Ziel ist es aber nicht. Kombiniert mit viel Bewegung, ist diese Ernährungsform dennoch gewichtsreduzierend.

Gibt es Regeln beim Clean Eating?

Eine wichtige Regel beim Clean Eating ist, dass alle Zutaten unverarbeitet und naturbelassen sein müssen – also „clean“. Außerdem gilt, möglichst wenige verschiedene Zutaten pro Mahlzeit zu verwenden. So bleibt übersichtlich, was alles in dem zubereiteten Gericht enthalten ist. Wer sich „clean“ ernährt, achtet auf sechs regelmäßige und nicht allzu üppige Mahlzeiten. Dem Ernährungskonzept zufolge kann der Körper dann die zugeführte Nahrung effektiver verarbeiten.

Welche Lebensmittel sind erlaubt beim Clean Eating?

Auf den Clean-Eating-Speiseplan kommen Lebensmittel, die langsam verdauliche Kohlenhydrate enthalten – etwa Vollkornprodukte. Auch gute, ungesättigte Fettsäuren, wie die zum Beispiel in Nüssen oder Kokosöl vorkommen, sind Teil der cleanen Ernährung. Quark, Bohnen und Eier enthalten viel wertvolles Protein. Diverse Obst- und Gemüsesorten sind wegen ihrer Vitamine ebenfalls Pflicht. Allgemein sollte man Lebensmittel mit hohem Kalorienanteil weglassen, sie machen eher dick als satt. Clean Eating funktioniert übrigens auch prima im Job: Vorher zubereitetes Essen ins Büro mitnehmen. Denn dann kennt man die Zutaten und kann sich sicher sein, dass keine künstlichen Stoffe enthalten sind.

Welche Lebensmittel sind verboten beim Clean Eating?

Das Ernährungskonzept Clean Eating schließt Nahrungsmittel mit künstlichen Zusatzstoffen wie Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Süßstoffe aus. Tabu ist der häufige Genuss von Alkohol. Weißmehl und Zucker enthalten viele Kalorien, liefern aber keine Vitalstoffe. Auch von frittierten Lebensmitteln sollte man die Finger lassen. Softdrinks und gesüßte Säfte schließt Clean Eating ebenfalls aus. Ebenso Fertiggerichte und Fast Food.

Öffentlicher Rückruf

DMK Deutsches Milchkontor und Fude + Serrahn ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes folgendes Produkt zurück:

K-Classic Frische Milch 1,5 % Fett mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 14.10.2019, 15.10.2019 und 18.10.2019