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Super 6 / 25. Juni 2019

Endlich Eiszeit: Diese sechs Eistrends versüßen den Sommer

Was wäre ein Sommer ohne Eiscreme? Doch neben den klassischen Eissorten wie Vanille und Schokolade, haben sich mittlerweile ganz unterschiedliche Arten etabliert.

Mädchen beim Eisessen
© Georgijevic via Getty Images

Welche Eiscremes müssen Sie in diesem Sommer unbedingt testen? Wir stellen Ihnen sechs Eistrends vor. 

Froyo-Bites

Wer gerne ausgewogen nascht, wird Froyo-Bites lieben. Die kalorienarme Alternative zu Milcheis lässt sich unkompliziert Zuhause zubereiten. Dafür die kleingeschnittenen Lieblingsfrüchte mit Joghurt mischen, die Masse in Eiswürfel- oder Muffinformen füllen und alles eine Weile ins Gefrierfach geben. Am besten eignet sich griechischer Joghurt. Er enthält weniger Molke und damit mehr Trockenmasse als beispielsweise Joghurt mit 1,5 Prozent. Das macht die Froyo-Masse besonders cremig.

Protein-Eis

Sportler und Fitnessliebhaber werden das Protein-Eis als Erfrischung nach dem Training lieben. Anders als herkömmliches Speiseeis enthält es mehr Proteine (etwa pro 100 Milliliter rund 10 Gramm), dafür aber weniger Zucker und Kalorien. Mittlerweile gibt es diese Eissorte in verschiedenen Supermärkten zu kaufen, lässt sich aber auch selbst zubereiten. Alternativ einfach ein wenig Proteinpulver mit gefrorenen Früchten in einen Standmixer geben und miteinander vermengen.

Nice-Cream

Sie ist vegan sowie gluten-, laktose- und industriezuckerfrei – damit verspricht Nice-Cream ausgewogenen Eis-Genuss. Die Rezepte für die Leckerei sind vielseitig, so dass wirklich jeder auf den Geschmack kommt. Die Basis bilden gefrorene Obststücke – etwa Mango, Ananas oder Himbeeren. Für eine angenehme Süße sorgen beispielsweise Bananen oder Zuckeralternativen wie Stevia oder Kokosblütenzucker. Zubereitet wird aus diese Eisvariante in einem leistungsstarken Standmixer. 

Entdecken Sie unsere große Eisvielfalt

Ice-Cream-Rolls

Ice-Cream-Rolls sind aus Asien zu uns gekommen. In Thailand können sie Urlauber an vielen Straßenecken kaufen. Zubereitet wird die kühle Leckerei auf einer Platte, die an eine Crepespfanne erinnert. Mit dem Unterschied, dass sie nicht heiß ist, sondern minus 30 Grad kalt. Darauf wird eine flüssige Eismasse gegeben – meist eine Créme Anglaise. Der Eisverkäufer verfeinert sie dann mit verschiedenen Zutaten nach Wunsch, etwa Schokostückchen, Kekse oder frische Früchte. Mit einem Spatel rollt er anschließend die dünne Schicht auf. 

Nana-Eis

Nana-Eis – dieses Wort leitet sich von „Banana“ ab. Denn die Basisversion dieser Eiscreme besteht aus gefrorenen Bananenstücken. Es lässt sich je nach Geschmack mit anderen Früchten, Nüssen oder Honig verfeinern. Auch Zimt, Kokosflocken, Erdnussbutter oder Kakaopulver verleihen dem Eis einen besonderen Geschmack. Ganz ohne Milch zubereitet, schmeckt es auch Veganern. Die Herstellung ist ganz einfach: Alle Zutaten in einen leistungsstarken Standmixer geben und so lange mixen, bis eine cremige Masse entstanden ist. 

Stickstoff-Eis

Die Basis von Stickstoff-Eis ist eine flüssige Masse auf Sahnebasis. Diese wird etwa mit Vanille, Schokolade oder frischen Früchten verfeinert und anschließend in eine Art Küchenmaschine gefüllt. Jetzt kommt der Flüssigstickstoff zum Einsatz, der die Mischung innerhalb von Sekunden in Eis verwandelt. Das Markenzeichen von Stickstoff-Eis ist seine außerordentliche Cremigkeit. Der Stickstoff frostet die Masse im Schnellverfahren. Die Eiskristalle, die dabei entstehen, sind wesentlich kleiner als die von herkömmlichem Eis. Das macht die Masse besonders dicht und cremig.