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Kikis Backstube / 25. Oktober 2019

Ein gruseliger Hingucker: die Halloween-Torte

Geister, Hexen und Untote – sie sorgen auf jeder Halloween-Party für den Grusel-Faktor. Wenn Deko und Kostüm stehen, ist es an der Zeit, sich über das leibliche Wohl Gedanken zu machen. Am besten sehen Leckereien in Halloween-Optik auf dem Büffet aus. In ihrer Kolumne Kikis Backstube erklärt Kiki, wie eine Torte gelingt, die nicht nur lecker schmeckt, sondern auch gruselig ist.

Apfel-Streuselkuchen von Kikis Backstube

Torte mit Spezialeffekt

Halloween ist mittlerweile auch in Deutschland ein beliebtes Fest. Kinder ziehen verkleidet von Tür zu Tür und viele Freunde laden zu Partys ein. Das perfekte Mitbringsel ist – wie ich finde – eine selbst gemachte Motto-Torte. An Halloween sollte es außergewöhnlich und gruselig zugehen. Spezialeffekte bei Torten sind etwas ganz Besonderes und ganz klar ein Hingucker. Für meine Torte habe ich mir überlegt, dass „Blut“ in Form von pürierten Himbeeren beim Anschneiden fließen soll. Die Dekoration lässt sich fantasievoll sowie individuell gestalten.

Arbeit aufteilen, Stress sparen

Meine Halloween-Torte sieht auf den ersten Blick sehr aufwendig aus. Im Prinzip besteht sie aber aus nur drei Komponenten: dem Boden, der Creme und dem Fruchtpüree. Meisten bereite ich den Boden sowie das Püree bereits am Vortag zu. So lässt sich der Aufwand aufteilen und ich muss nicht an einem Tag alles auf einmal machen. Dieses Vorgehen sorgt definitiv für Entspannung bei der Backaktion.

Außerhalb der Saison TK-Früchte verarbeiten

Für das Blut habe ich Himbeeren verwendet. Außerhalb der Saison können immer tiefgekühlte Früchte zum Einsatz kommen. Wer keine Himbeeren mag, nimmt einfach Kirschen, rote Johannisbeeren oder Erdbeeren. Die Rot soll das Blut imitieren. Wird das Püree nicht intensiv genug, lässt sich die Farbe zusätzlich mit roter Lebensmittelfarbe aufpeppen. 

So geht’s: Den Tortenboden zerteilen

Bei der Zubereitung der Creme achte ich darauf, dass alle Zutaten schön kalt sind. Idealerweise verarbeite ich sie mithilfe einer Küchenmaschine, wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommen. Dabei gilt es, die Creme nicht zu lange zu bearbeiten – sonst gerinnt sie. Bleibt die Masse zu flüssig, lässt sie sich mit ein wenig Sahnefest retten. Hier das Pulver einfach teelöffelweise hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Währenddessen backe ich den Biskuitboden im Ofen. Ist er fertig, lasse ich ihn auskühlen und zerteile ihn in drei gleich dicke Stücke. Ein ideales Werkzeug ist dafür eine Tortensäge mit einem scharfen Sägeblatt oder ein stabiler Draht. Wer das nicht in seinem Haushalt hat, verwendet ein Brotmesser mit Wellenschliff. Um die Böden möglichst gerade zu zerteilen, beim Schneiden rotieren. Also die Torte immer wieder drehen.

Zum Gruseln: Deko-Ideen für die Torte

Als Deko habe ich mich für meine Torte für das Himbeer-Blut und die Spritzen entschieden. Alternativ sehen aber auch Halloween-Süßigkeiten super aus. Grusel-Augen, Marshmallow-Geister oder Zucker-Kürbisse können die Torte von außen zieren. Das ist wahrscheinlich eine etwas kinderfreundlichere Variante, denn sie minimiert den Grusel-Faktor.