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Einkaufslexikon / 04. Februar 2019

Konjak-Nudel – die Alternative zur klassischen Pasta

Im Supermarkt lauert die ein oder andere unverständliche Vokabel. Unser Einkaufslexikon klärt fremde Begriffe und sorgt so für mehr Durchblick beim Einkaufen. Dieses Mal stellen wir die Konjak-Nudel aus Asien vor.

Konjak-Nudeln

Die Konjak-Nudel – kein Dickmacher, sondern ein Sattmacher

Bei der Konjak-Nudel handelt es sich um eine ausgesprochene kalorien- und kohlenhydratarme Pasta, die aus dem Mehl der Konjak-Wurzel hergestellt wird. Diese wiederum ist die Knolle der sogenannten Teufelszunge. Eine Pflanze, die in Asien wächst und dort bereits seit Jahrhunderten als Nahrungsmittel kultiviert wird.

Die Konjak-Nudeln, in Japan auch als Shirataki-Nudeln bekannt, bestehen aus Wasser und Ballaststoffen – und sonst nichts: keine Proteine, keine verwertbaren Kohlenhydrate. Was die Konjak-Nudeln allerdings in rauen Mengen enthalten, nämlich 40 Prozent, sind lösliche Ballaststoffe. Die sogenannten Glucomannane lösen ein Sättigungsgefühl aus, ohne dabei besonders kalorienreich zu sein.  

Was ist drin in der Konjak-Nudel?

100 Gramm Konjak-Nudeln enthalten acht Kalorien und 0,2 Gramm Fett. Zum Vergleich: 100 Gramm gekochte Spaghetti bringen es auf rund 150 Kalorien. Außerdem sind Konjak-Nudeln glutenfrei und basisch.

Konjak-Pasta ist vorgegart und damit fix zubereitet

Konjak-Nudeln werden bereits vorgegart im Handel angeboten. Damit geht ihre Zubereitung besonders schnell von der Hand. Die Nudeln einfach ein bis zwei Minuten in kochendem Salzwasser erhitzen – fertig. Vorher müssen sie allerdings gründlich abgespült werden, da sie sonst einen fischigen Geruch entwickeln können.

Die Nudeln selbst haben keinen Eigengeschmack. Sie sollten also auf jeden Fall mit einer Soße, Gewürzen und Kräutern auf den Tisch kommen. Um das Aroma der Soße aufzunehmen, die Nudeln zwei bis drei Minuten in der Soße ziehen lassen.