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Quelle: iStock.com/yacobchuk

So findest du deine Traum-Matratze

Du bist unsicher, welche Matratze sich für dich und deine Schlafgewohnheiten eignet? Wir zeigen dir, wie du passend zu deinem Schlaftyp die richtige Matratze findest und somit deine Schlafqualität sowie dein Wohlbefinden verbesserst.

1. Welche Matratze passt zu mir?

Jeder Mensch schläft anders. Unterschiedliche Liegepositionen, Körperformen und Temperaturempfinden führen dazu, dass man sich nicht mit jeder Matratze gleich wohlfühlt. Unbequemes Liegen, bedingt durch eine falsche Matratze, kann dazu führen, dass du dich morgens schlapp fühlst oder Einschlafschwierigkeiten hast. Im schlimmsten Fall können Rückenschmerzen und Rückenschäden entstehen. Aber für jeden Schlaftyp gibt es die passende Lösung!

Wichtig sind hier folgende Eigenschaften:

  • Deine Wirbelsäule sollte auch im Liegen ihre natürliche, gerade Form behalten können
  • Die Matratze sollte zu deinem Gewicht und deiner Körpergröße passen
  • Je nach Temperaturempfinden sollte die Matratze wärmen oder feuchtigkeitsdurchlässig (bei starkem Schwitzen) sein

Wir helfen dir, die optimale Matratze für deine Bedürfnisse auszuwählen. Passend für alle Schlafpositionen ist die Kaltschaummatratze, da sie sehr elastisch ist und genau an den Stellen einsinkt, an denen dein Körper das höchste Gewicht hat, andere Körperteile aber weiterhin abstützt (Punktelastizität). Dadurch bleibt deine Wirbelsäule gerade. Manche Schaummatratzen fühlen sich allerdings eher warm an, sodass du eine Federkernmatratze wählen solltest, wenn du nachts leicht ins Schwitzen kommst.

Tipp: Achte auf deine Schlafposition beim Aufwachen und nicht beim Einschlafen, um deinen Schlaftyp zu bestimmen.

Schläfst du am liebsten auf dem Rücken?

Damit deine Rückenwirbel auch nachts möglichst in ihrer natürlichen Position verbleiben, sollte die Matratze sich so weit an deinen Rücken anschmiegen, dass die Wirbelsäule weiterhin eine S-Form bilden kann. Das bedeutet, dass schwere Körperteile wie Po und Schultern einsinken können sollten, leichte Körperteile wie Taille und Kopf aber die nötige Unterstützung erhalten. Wähle eine medium-harte (Härtegrad H2 bis H4) Matratze, sodass dein Po sich in diese einfügen kann und der untere Rücken nicht angehoben wird.

Schläfst du am liebsten auf dem Bauch?

Auf dem Bauch zu schlafen ist ungünstig für deinen Rücken, weil sich die Wirbelsäule auf jeden Fall verdrehen muss, damit du den Kopf zur Seite ablegen kannst. Aber keine Sorge: Die meisten Bauchschläfer schlafen zwar am liebsten auf dem Bauch ein, drehen sich aber nach kurzer Zeit auf die Seite. Achte eher darauf, in welcher Position du aufwachst, denn wahrscheinlich bist du doch ein Seitenschläfer. Falls du dich morgens auch auf dem Bauch liegend wiederfindest, solltest du dich für eine harte Matratze (Härtegrad H4 bis H5) entscheiden, damit du in dieser eher ungünstigen Position nicht zu tief einsinkst.

Bist du besonders groß?

Damit du dich nachts ausstrecken kannst, sollte die Matratze 20 Zentimeter länger sein als du selbst. Während das Standardmaß bei 200 Zentimetern liegt (also für Personen bis 180 Zentimeter Körpergröße geeignet ist), werden auch Überlängen in 210 oder 220 Zentimetern angeboten.

Beantworte einfach folgende Fragen, um die richtige Matratzengröße für dich zu finden:

Richtige Matratzengröße finden
Vor dem Matratzenkauf solltest du dir überlegen, welche Ansprüche du an die Matratze stellst.

Bist du eher leicht oder etwas schwerer gebaut?

Die Härtegrade werden für Matratzen in Werten zwischen H1 (weich) und H5 (hart) angegeben, wobei H2 bis H4 mittlere Härten sind. Wenn du kein durchschnittliches Körpergewicht hast, verschieben sich die Härtegrade, da dein Körper dann leichter aufliegt oder einsinkt. Bei einem eher hohen Gewicht empfehlen wir Taschenfederkernmatratzen mit möglichst vielen Federn oder Latexmatratzen, da diese die meiste Elastizität und Unterstützung bieten, damit sich keine unbequemen Kuhlen bilden. Genaue Angaben zu Körpergewicht und Härtegraden kannst du unserem Härtegrad-Ratgeber entnehmen.

Frierst du nachts?

Wenn du nachts leicht frierst, benötigst du eine Matratze, die deine Körperwärme hält und nicht so leicht auskühlt. Besonders geeignet sind deshalb feinporige Schaummatratzen, da diese nur wenig Wärme ableiten können.

Schwitzt du nachts?

Wenn dir nachts schnell zu warm wird und du anfängst zu schwitzen, solltest du unbedingt darauf achten, eine atmungsaktive Matratze auszuwählen. So staut sich die Wärme nicht und feuchte Luft kann abgeführt werden und verdunsten. Deshalb eignen sich Taschenfederkernmatratzen besonders gut, denn die Luft kann in ihrem Inneren frei zirkulieren. Insgesamt betrachtet bieten Federkernmatratzen eine bessere Durchlüftung als Schaumstoffe und somit ein gutes Mikroklima, wenn du nachts schwitzt.

Tipp: Um die Matratze tagsüber vollständig auszulüften, solltest du sie nicht mit dem Bettzeug abdecken, sondern dein Bett machen, indem du die Bettdecke am Fußende aufrollst.

Kommt es dir vor allem auf den Preis der Matratze an?

In erster Linie solltest du eine Matratze wählen, die gut zu deinen Schlafbedürfnissen passt – und dabei lieber etwas mehr ausgeben und das Geld als Investition in guten Schlaf und einen gesunden Rücken betrachten. Hast du aber einen unempfindlichen Schlaf, oder bist du auf der Suche nach einer Matratze, auf der selten geschlafen wird (wie beispielsweise in einem Gästebett), werden auch zahlreiche Matratzen aus Schaumstoff angeboten. Der günstigste Schaumstoff ist Polyether / PUR-Schaumstoff.

2. Welche Modelle und Materialien gibt es?

Es gibt zwei prinzipiell verschiedene Matratzen-Modelle: Matratzen aus Schaumstoff und solche mit Federkern. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, generell passen sich Schaummatratzen besser der Körperform an, während Federkernmatratzen eine bessere Belüftung bieten. In puncto Haltbarkeit kommt es auf die einzelnen Materialeigenschaften und die Qualität der Verarbeitung an. Viele Modelle beider Arten werden auch als Varianten mit unterschiedlich festen Komfortzonen angeboten. Im Folgenden stellen wir dir alle gängigen Matratzenvarianten vor und nennen dir die jeweiligen Besonderheiten und auch eventuelle Nachteile, um dir die Entscheidung zu erleichtern.

Schaumstoff- oder Federkernmatratzen
Die Eigenschaften von Schaumstoff- und Federkernmatratzen im Vergleich

2.1 Matratzen aus Schaumstoff

Matratzen aus Schaumstoff bieten viele Vorteile: Sie sind elastisch, langlebig und preisgünstig. Der große Unterschied gegenüber Federkernmatratzen ist die gebotene Punktelastizität.

Info: Punktelastizität bedeutet, dass der Schaumstoff an genau der Stelle nachgibt, wo er durch Gewicht eingedrückt wird. Dadurch wird die Matratze beispielsweise an der Hüfte und den Schultern in der Seitenlage eingedrückt, während Beine, Taille und Kopf nur aufliegen. Das führt zu einer geraden Haltung der Wirbelsäule und Entlastung der Muskulatur. Sobald du dich von der eingedrückten Stelle wegbewegst, nimmt sie wieder ihre ursprüngliche, glatte Form an.

Außerdem gerät die Matratze nicht in Bewegung, wenn du dich im Bett drehst oder aufsetzt, sodass dein Partner bei einer Doppelmatratze nicht gestört wird. Schaumstoff ist sehr formstabil, sodass auch langfristig keine Liegekuhlen entstehen. Durch Einsatz verschiedener Schaumfestigkeiten können Komfortzonen unterschiedlicher Härtegrade erzeugt werden.

Kaltschaummatratze

  • Komplett aus hochelastischem Schaum gefertigt
  • Hohe Punktelastizität
  • Schwere Körperstellen können einsinken, leichte Stellen werden abgestützt
  • Die Wirbelsäule wird optimal unterstützt

Die Kaltschaummatratze ist kompakt und bietet eine im Mittel feste Schlafunterlage (verschiedene Härtegrade sind erhältlich). Sobald du dich wegdrehst, nimmt der Schaum sofort wieder seine ursprüngliche Form an. Außerdem ist sie sehr atmungsaktiv und kann Wärme und Feuchtigkeit wegleiten und verdunsten lassen.

Diese Matratzen sind grundsätzlich für jeden Schlaftyp geeignet und ganz besonders, wenn du unruhig schläfst, oder wenn dir nachts schnell zu warm ist.

Kaltschaummatratze
Der Aufbau einer Kaltschaummatratze

Besonderheiten

  • Offene Zellstruktur und atmungsaktiv
  • Ausgezeichnete Feuchtigkeitsregulierung
  • Temperaturausgleichend
  • Haltbar
  • Leicht

Matratze aus Visco-Schaum oder Memory-Foam

  • Aus auf Wärme reagierendem Schaum gefertigt
  • Mit Kern aus Taschenfedern oder Kaltschaum
  • Der Schaum passt sich optimal den Körperkonturen an
  • Das Körpergewicht wird gleichmäßig über die gesamte Matratze verteilt

Matratzen aus Visco-Schaum sind weich, sobald du sie mit deiner Körpertemperatur erwärmst. Dadurch wird dein Körper sanft umschlossen und optimal entlastet. Sobald du dich wegdrehst, benötigt der Memory-Foam einen kurzen Moment, um wieder seine Ursprungsform zu erreichen.

Diese Matratzen sind besonders für dich geeignet, wenn du es warm und kuschelig magst.

Vorteile: Nachteile:
Umschließt den Körper Nicht für schwere Personen geeignet
Wärmeisolierend Wärmeisolierend
Druckmindernd, um lange in einer Position zu liegen
Kuscheliges Liegegefühl

Latexmatratze

  • Komplett aus kompaktem Latexschaum gefertigt
  • Perfekte Anpassung an den Körper, ausgewogene Position der Wirbelsäule
  • Geschmeidig und elastisch

Latexmatratzen sind außerordentlich robust, langlebig und in verschiedenen Härtegraden erhältlich. Besonders für Allergiker sind sie sehr gut geeignet, da das Material verhindert, dass sich Schimmel bilden kann oder Milben nisten. Es werden Matratzen aus synthetischem Latex und Naturlatex in unterschiedlichen Gewichtungen angeboten. Naturlatex ist atmungsaktiver, aber teurer.

Diese Matratzen sind besonders für dich geeignet, wenn du ein eher hohes Körpergewicht hast oder empfindlich auf Allergene reagierst.

Vorteile: Nachteile:
Auch für schwere Personen geeignet Wärmeisolierend
Hohe Punktelastizität Wenig atmungsaktiv
Sehr langlebig Hochpreisig
Antiallergisch Hohes Gewicht

Gelschaummatratze

  • Obere Matratzenschicht aus langsam reagierendem Gelschaum gefertigt
  • Kern meist aus Kaltschaum
  • Der Schaum passt sich optimal der Körperform an

Gelmatratzen ähneln den Modellen aus Visco-Schaum. Sie umschließen den Körper für eine entlastende Liegeposition und schmiegen sich deinen Konturen an. Allerdings sind sie grobporiger, sodass ein guter Wärmeaustausch stattfinden kann und du nicht ins Schwitzen gerätst.

Diese Matratzen sind besonders für dich geeignet, wenn du (beispielsweise krankheitsbedingt) viel liegen musst und du dir ein optimales Wärme- und Feuchtigkeitsklima wünschst.

Vorteile: Nachteile:
Umschließt den Körper Nicht für schwere Personen geeignet
Druckmindernd Hochpreisig
Offenporige Struktur
Gutes Feuchtigkeitsklima

2.2 Matratzen mit Federkern

Bei Federkernmatratzen bilden Sprungfedern den Kern. Je mehr Federn verarbeitet sind, desto besser wird dein Körper im Schlaf gestützt, auch die Drahtstärke wirkt sich auf die Sprungkraft und damit Federung und Härtegrad der Matratze aus. Die Federkernmatratze ist immer von einer Textil- oder Schaumstoffschicht umhüllt, sodass du bequem auf den Federn liegen kannst. Von der Beschaffenheit dieser Abdeckschicht ist auch abhängig, wie gut die Matratze Wärme und Feuchtigkeit abführen beziehungsweise verdunsten kann. Generell ist die Belüftung dieser Matratzen aber besser als bei Schaumstoffmatratzen, sodass du dich für eine Federkernmatratze entscheiden solltest, wenn dir nachts sehr warm ist und du stark schwitzt.

Federkernmatratze
Der Aufbau einer Federkernmatratze

Tonnentaschenfederkernmatratze

  • Der Matratzenkern wird durch Sprungfedern verstärkt, die in einzelne, tonnenförmige Taschen eingenäht sind
  • So können die Federn unabhängig voneinander eingedrückt werden und sich der Körperform anpassen
  • Durch die Verwendung starker und schwacher Federn können Matratzen mit Komfortzonen unterschiedlichen Härtegrads angeboten werden

Tonnentaschenfederkernmatratzen sind innen hauptsächlich hohl und Luft kann frei zwischen den Federn zirkulieren. Deshalb können sie Wärme sowie Feuchtigkeit hervorragend ableiten und ausgleichen beziehungsweise verdunsten lassen.

Diese Matratzen sind besonders für dich geeignet, wenn dir nachts schnell zu warm wird und du eine gut durchlüftete Matratze benötigst.

Vorteile: Nachteile:
Hervorragende Durchlüftung Anfällig für Kuhlenbildung
Komfortzonen möglich Hochpreisig

Bonellfederkernmatratze

  • Die Sprungfedern im Matratzenkern sind nicht in einzelnen Taschen untergebracht, sondern durch einen Spiraldraht miteinander verbunden
  • Dadurch entsteht eine durchgängige Liegefläche, die nicht punktuell nachgeben und den Körper so nicht unterstützen kann

Bonellfederkernmatratzen ermöglichen, genau wie Taschenfederkernmatratzen, eine Luftzirkulation im Inneren der Matratze, sodass Wärme und Feuchtigkeit schnell abgeleitet beziehungsweise verdunstet werden können.

Diese Matratzen sind besonders für dich geeignet, wenn dir nachts schnell zu warm ist und du eine preisgünstige Alternative suchst.

Vorteile: Nachteile:
Hervorragende Durchlüftung Wenig Anpassung an die Körperform
Sehr preisgünstig Wenig Komfort
Anfällig für Kuhlenbildung

3. Weitere Tipps für einen erholsamen Schlaf

Neben der Wahl des richtigen Materials und Härtegrads der Matratze gibt es noch weitere Möglichkeiten der Feinabstimmung deiner Schlafsituation. Die Tiefenstruktur der Matratze kann durch die Auswahl des Lattenrosts beeinflusst werden, die Oberflächenbeschaffenheit durch das Auflegen eines Toppers.

Matratzen-Topper

Egal für welche Matratze du dich entscheidest, mit der Wahl einer speziellen Matratzenauflage (auch Topper genannt) kannst du sie aufwerten und die Bequemlichkeit, Wärmehaltung oder Belüftung weiter beeinflussen. Prinzipiell werden Auflagen aus allen Materialien angeboten, aus denen auch Schaumstoffmatratzen gefertigt werden, sodass sich deren Eigenschaften dann auf eine andere Matratze nachrüsten lassen.

  • Kaltschaum (Punktelastizität, gute Durchlüftung, feste Oberfläche)
  • Visco-Schaum (Punktelastizität, anschmiegsam, wärmend)
  • Latex (Punktelastizität, langlebig, antiallergisch)
  • Gelschaum (Punktelastizität, gute Durchlüftung, anschmiegsam)

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Lattenrost

Auch über den Lattenrost können Feinjustierungen an der Schlafsituation vorgenommen werden, da etwa ein Drittel der Bewegungen, die man im Schlaf macht, von diesem abgefangen werden. Genau wie bei den Komfortzonen der Matratze sollte auch der Lattenrost in unterschiedliche Zonen aufgeteilt sein. Das wird dadurch erreicht, dass die einzelnen Latten unterschiedlich elastisch am Rahmen angebracht sind und nach deinen Bedürfnissen eingestellt werden können. Auch beim Lattenrost ist die Elastizität im Schulter- und Hüft-Bereich besonders wichtig, damit dein Körper an diesen Stellen einsinken kann. Generell solltest du darauf achten, dass die Latten möglichst nah beieinander liegen, damit die Matratze und damit dein Körper optimal gestützt werden.

FAQ

  • Welche Matratze eignet sich besonders, wenn ich unter Rückenschmerzen leide?

    Bei Rückenschmerzen solltest du dich für eine Schaummatratze entscheiden: Wenn du lieber weich liegst, empfehlen wir ein Modell aus Visco-Schaum/Memory-Foam und wenn du gerne auf einer festen Unterlage schläfst, greifst du besser auf Latexschaum zurück. Wichtig ist, dass die Druckpunkte an Schultern und Hüfte optimal entlastet werden. Das wird durch die Wahl einer punktelastischen Matratze aus Schaumstoff gewährleistet.

  • Wann sollte ich meine Matratze wechseln und entsorgen?

    Grundsätzlich wird die Langlebigkeit deiner Matratze durch das verarbeitete Material und die Qualität dessen bestimmt. Die längste Lebensdauer haben Latex- und Kaltschaummatratzen (bis zu 15 Jahre). Wenn du allerdings nachts viel schwitzt oder eher schwer gebaut bist, nutzt sich die Matratze schneller ab. Sobald sich Kuhlen vom Liegen bilden, sollte die Matratze zeitnah ausgetauscht werden. Um die Lebensdauer deiner Matratze zu verlängern, kannst du einen Matratzenschoner zwischen Lattenrost und Matratze legen oder einen Topper verwenden, der auf der Matratze aufliegt.

  • Welche Matratzen eigen sich für Kinder?

    Für Kindermatratzen gelten die gleichen Empfehlungen wie für Erwachsene. Du solltest eine mittlere Härte auswählen und bestenfalls zu einer Matratze aus Kaltschaum greifen, da diese sowohl punktelastisch ist, als auch Wärme und Feuchtigkeit optimal abtransportieren kann. Du solltest auch darauf achten, dass die Matratze die richtige Größe hat, also mindestens 20 Zentimeter länger als dein Kind ist.

Redakteurin Amelie

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