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Zu Tisch in ...

Entdecken Sie die Länderküche der WM-Teilnehmer in Gruppe G und die passenden Rezepte dazu.

Belgien ... und seine Kochkünste

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  • Belgien ist die Heimat der Pommes frites und der Waffeln.
  • Nirgendwo auf der Welt wird mehr Schokolade an einem Ort verkauft als auf dem Brüsseler Flughafen.
  • Die Praline wurde 1912 von dem Belgier Jean Neuhaus erfunden.
  • Seit über 400 Jahren wird „choux de Bruxelles” (Brüsseler Kohl) in Belgien angebaut. In Deutschland besser bekannt unter dem Namen Rosenkohl.
  • Weitere belgische Delikatessen sind „Kaninchen mit Pflaumen“ und „Aal im Grünen“.

Unser belgischer Leckerbissen zur WM: Moules frites (Muscheln und Pommes)


England ... und seine Kochkünste

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  • Das erste Fish and Chips-Restaurant wurde 1860 von einem jüdischen Einwanderer eröffnet.
  • Zu Englands Spezialitäten jenseits von Fish and Chips zählen Lamm mit Minze sowie Schweinefleisch mit Apfelmus.
  • Das größte indische Restaurant der Welt heißt „Aakash Restaurant” und befindet sich in einer umgebauten Kirche aus dem 19. Jahrhundert in Cleckheaton, West Yorkshire.
  • „Mince Pies” ist ein süßes Pastetengebäck gefüllt mit einer Fruchtmischung. Es wird fast ausschließlich zu Weihnachten und Silvester verzehrt. Das Problem: Laut Gesetz ist es in England illegal, am Weihnachtstag Mince Pies zu essen.
  • Niemand trinkt weltweit mehr Tee als die Engländer.
  • 1814 wurde London mit Bier geflutet. 1,4 Millionen Liter liefen durch die Straße der Hauptstadt, nachdem ein riesiger Braubottich barst.

Unser englischer Leckerbissen zur WM: Fish and Chips


Panama ... und seine Kochkünste

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  • Panama exportiert Bananen, Ananas und Wassermelonen.
  • Die panamaische Küche ist ein Mix aus spanischen, indianischen und afrikanischen Zutaten – und ist bei weitem nicht so scharf wie die Küche anderer Länder im karibischen Raum.
  • Zum Frühstück gibt es in Panama auch mal Herzhaftes, zum Beispiel „Bistek Picado”, gehacktes, mit Sojasoße sowie einer Soße auf Basis von Tomaten und vielen karibischen Zutaten gewürztes Rindfleisch.
  • Typische Hauptgerichte sind „Sancocho”, ein Fleisch-Gemüse-Eintopfspecial, und „Carimañola”, frittierte Yucca gefüllt mit Fleisch und gekochten Eiern.
  • Frittierte Yucca sind die Pommes der Tropen, gewonnen aus der Wurzeln der Yuccapalme.

Unser panamaischer Leckerbissen zur WM: Corvina (frittierte Dorade mit gebratenen Bananen)


Tunesien ... und seine Kochkünste

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  • Ein altes tunesisches Sprichwort besagt, dass man die Liebe der Frau zu ihrem Mann an der Schärfe der Speisen messen könne, die sie für ihn kocht. Sobald die Speisen beginnen fade zu schmecken und nicht mehr scharf zu sein, sei die Liebe der Frau abgekühlt.
  • Die tunesische Küche ist im Gegensatz zu den meisten anderen nordafrikanischen Küchen oft sehr scharf gewürzt.
  • Die tunesische Küche verwendet neben den üblichen orientalischen Gewürzen und Kräutern (Kümmel, Koriander, Knoblauch) die extrem scharfe Würzpaste Harissa.
  • Das tunesische Nationalgericht ist Couscous. Weitere typische tunesische Gerichte sind „Brik” (Pikante Blätterteigtaschen mit Fleisch- oder Fischfüllung) und Tahine (Eintopf mit Fleisch, Kartoffeln und Gemüse).

Unser tunesischer Leckerbissen zur WM: Geschmortes Limetten-Hähnchen