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Feine Genüsse erleben mit Wild, Käse und Wein

Angebote

Stöbern, sparen und gut schlemmen

Gültig vom 08.11.2018 bis 14.11.2018


Was passt bestens zu Wild- und Käsegerichten? Natürlich, Wein!

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Verbinden Sie Ihre Essenseinladung mit einem kleinen Event – einer Weinverkostung bei Ihnen zu Hause. Ihre Gäste und Sie werden garantiert Spaß dabei haben! Was Sie bei der Planung beachten sollten, verraten wir Ihnen:

  • Lassen Sie nicht mehr als sechs Weine verkosten. Entweder drei Weiß- und drei Rotweine oder eine Kombination aus Weiß-, Rot- und Süßweinen.
  • Es gilt: Weißwein vor Rotwein, trocken vor lieblich, jung vor alt.
  • Sie möchten zusätzlich Snacks servieren? Dann achten Sie darauf, dass diese nicht zu salzig sind.

Verkostungsbogen

Machen Sie Ihre Weinverkostung noch erlebbarer – unser Verkostungsbogen regt zum Austausch an und kann als Erinnerung mit nach Hause genommen werden. Einfach hier herunterladen und für Ihre Gäste ausdrucken.

Persönliches Weinetikett zum Herunterladen und Verschenken

Sie wurden zum Essen eingeladen? Bereiten Sie Ihrem Gastgeber mit einer guten Flasche Wein eine kleine Freude. Mit unseren schicken Weinetiketten wird die Freude sogar noch größer. Einfach herunterladen, ausschneiden, persönliche Botschaft darauf notieren und aufkleben.


Weinquiz

Testen Sie Ihr Wein-Wissen

Ob Sie ein wahrer Weinkenner sind, können Sie mit unserem Weinquiz spielend leicht herausfinden. Probieren Sie es gleich aus.

Beim Weinquiz nicht alles gewusst?

Das könnte vielleicht daran liegen, dass sich noch immer viele Mythen rund um Weine halten. Wir klären Sie darüber auf, was wirklich stimmt.

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Pinot Grigio ist immer weiß

Die Behauptung entpuppt sich als falsch. Denn die Rebsorte Pinot Grigio hat eine rötliche Haut. Je Länger die Trauben auf der Maische gären, desto dunkler wird die Farbe.

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Je älter der Wein, umso besser schmeckt er

Diese Aussage trifft auf etwa 92 Prozent aller jährlich produzierten Weine nicht zu. Diese sollten nämlich innerhalb von drei bis vier Jahren getrunken werden.

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Rotwein wird aus roten Trauben, Weißwein aus weißen Trauben hergestellt

Hierbei handelt es sich um den Klassiker unter den Weinmythen, aber leider falsch. Aus den meisten roten Trauben lassen sich Weißweine herstellen, da der Saft in der Regel weiß ist. Nur wenige Rebsorten, wie der Dornfelder oder der Alicante Bouschet, verfügen in ihrem Saft über Rotanteile.


Wissenswertes

Eignen Sie sich noch mehr Wissen rund um Weine an

Damit Sie bei der nächsten Weinverkostung vor Familie und Freunden glänzen können, finden Sie hier die Antworten auf die Fragen: Welche sind die wichtigsten Rebsorten? Und was muss zwingend auf einem Weinetikett stehen?

Welche sind die wichtigsten Rebsorten?

Fakten zu den verschiedensten Rebsorten gibt es zur Genüge. Wir haben für Sie die wichtigsten im Überblick.

Riesling

Deutschland ist das Riesling-Land Nummer Eins.  Mit über 24.000 Hektar ist der Riesling die mit Abstand am häufigsten angebaute Sorte. Aber auch in Australien und Neuseeland gewinnt der Riesling immer mehr an Bedeutung.

Malbec

Die früher in Bordeaux sehr beliebte Rotwein-Rebsorte wird heute eher mit Argentinien und Cahors/ Frankreich in Verbindung gebracht. Dort gehört sie zu den am häufigsten angebauten Sorten.

Sauvignon Blanc

Die französische Rebsorte Sauvignon Blanc ist alleinverantwortlich für einige der populärsten und charaktervollsten trockenen Weißweine der Welt: Sancerre, Pouilly-Fumé und eine Menge weitere Sauvignons, die außerhalb Frankreichs angebaut werden. Der bedeutendste Sauvignon ist der Marlborough Sauvignon Blanc aus Neuseeland, welcher in jedem weintrinkenden Land zu finden ist.

Cabernet Sauvignon

Die Cabernet Sauvignon ist wahrscheinlich die berühmteste Rotweintraube der Welt. Ihren Ursprung hat sie in Bordeaux, wo sie in den meisten Fällen mit anderen Rebsorten vermischt wird. Auch andere Teile der Welt, wie Chile, Kalifornien und Südafrika bauen die Rotweintraube an.

Chardonnay

Die Rebsorte Chardonnay ist die Weißweintraube, mit dem größtem Erfolg. Sie ist sogar so erfolgreich, dass sie im Gegensatz zu anderen Rebsorten zu einem eigenen Markenbegriff geworden ist. Aus ihrer Heimat in Burgund ist die Sorte in aller Welt angepflanzt und heute findet man Chardonnay-Weine in fast jedem Weinland der Welt.

Pinot Noir/ Spätburgunder

Pinot Noir ist die Rebsorte, die ganz allein für den roten Burgunder verantwortlich ist. Auch bekannt als der „König der Rotweine”, stellt der Pinot Noir hohe Ansprüche sowohl an die Weinbergslage als auch an die Keltertechnik.

Dornfelder

Wahrscheinlich die erfolgreichste Neuzüchtung unter den deutschen Rotweintrauben. Der Dornfelder besitzt eine auffallend dunkle Farbe. Diese ist in einer Klimazone, in der die Pigment- oder Farbbildung nicht sehr förderlich ist, besonders wertvoll.

Was muss auf einem Weinetikett stehen?

Was auf einem Etikett von Weinen im europäischen Handel stehen muss, ist gesetzlich klar geregelt. Welche Angaben das sind, sehen Sie in unserer Übersicht.

Qualitätsstufe

Ob Landwein, Qualitätswein oder Prädikatswein – die Qualitätsstufe muss auf dem Weinetikett immer gut lesbar sein. Beim Prädikatswein gibt es verschiedene Prädikate, wie zum Beispiel Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese und Eiswein.

Geografische Herkunft

Die Angabe der geografischen Herkunt ist nur teilweise verpflichtend vorgeschrieben beziehungsweise von der Qualitätsstufe des jeweiligen Weines abhängig.

Abfüller

Neben dem Abfüller, der meistens der Winzer selbst ist, muss zusätzlich der Ort der Abfüllanlage angegeben sein. Kennziffern auf Weinetiketten können die Abfüllangabe unter bestimmten Umständen auch ersetzen.

Alkoholgehalt

Die Angabe des Alkoholgehalts eines Weines in Volumenprozent ist in jedem Fall verpflichtend.

Nennvolumen

Der Inhalt der Weinflasche in Litern muss auf dem Etikett aufgeführt sein.

Loskennzeichnung

Die Loskennzeichnung ermöglicht die eindeutige Identifizierung eines Weines und muss auf dem Flaschenetikett abgedruckt sein. Umgangssprachlich ist oft von der Losnummer die Rede. Eine Ausnahme bilden Qualitätsweine.

Amtliche Prüfungsnummer

Eine amtliche Prüfung wird bei Weinen mit der Qualitätsstufe „Qualitätswein” durchgeführt. Besteht der Wein die analytische, geografische und sensorische Prüfung, erhält er eine amtliche Prüfnummer, die die Loskennzeichnung ersetzt.

Hinweis auf Sulfite

Weine, die bei der Herstellung geschwefelt wurden, müssen den Hinweis „Enthält Sulfite” auf dem Etikett enthalten. Seit Beginn des Jahres 2006 unterliegt dies einer Kennzeichnungspflicht.

Hinweis auf eiweißhaltige Schönungsmittel

Werden Weine mit eiweißhaltigen Schönungsmitteln wie Ovalbumin und Kasein geschönt, muss darauf auf dem Weinetikett hingewiesen werden. Alle Erzeugnisse nach dem 30. Juni 2012, die in der EU in den Handel kamen, sind hiervon betroffen.