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Nudeln: Vielfältig und unkompliziert

Nudeln sind Teigwaren, die gekocht verzehrt werden. Sie bestehen aus einem Teig, der meist auf Getreide, Wasser und Salz basiert. Der Teig wird dünn ausgerollt und dann in Formen geschnitten oder ausgestochen. Es gibt hunderte verschiedene Sorten – in Europa sind besonders die italienischen Varianten bekannt, zum Beispiel die dünnen Spaghetti oder die Spiralen. Eine Ausnahme bilden Nudeln aus Asien: Glasnudeln beispielsweise werden aus Wasser und Mungbohnenstärke hergestellt, Reisnudeln aus Reismehl und Ramen aus Weizenmehl. Moderne industrielle Herstellungsverfahren produzieren glatte Teigwaren, wie sie die meisten von uns kennen. Traditionell hergestellte Varianten haben eine rauere Oberfläche und sehen weniger appetitlich aus. Dabei ist die raue Oberfläche ein Kriterium für hohe Qualität, denn die Nudeln stammen aus Handarbeit oder aus Küchen mit traditionellen Maschinen. Und: Bei diesen Sorten perlt die Sauce nicht an der Oberfläche ab. In Deutschland sind vor allem die italienischen „Pasta“ auf Weizengrießbasis sowie heimische Sorten mit Zugabe von Ei verbreitet. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich auch vakuumverpackte frische Nudeln, die im Kühlregal oder der Kühltheke erhältlich sind. Getrocknet halten sich die Teigwaren mehrere Monate.
 

Nährstoffe in Nudeln

Nudeln haben nicht viele Kalorien und enthalten kaum Fett – erst die reichhaltige Sauce lässt ein Nudelgericht zum Dickmacher werden. Wer auf seine Linie achtet, sollte von Saucen mit Sahne, Schmand oder Frischkäse Abstand nehmen. Gemüse-Saucen mit Tomaten dagegen sind kalorienarm und können auch von Menschen mit Diätprogrammen gegessen werden.

Beispiele für verschiedene Nudelsorten

Die richtige Sorte ist von der Sauce abhängig. Dicke Saucen eignen sich gut für dicke, breite Nudeln, denn diese bieten genug Fläche, um die Sauce aufzunehmen. Eher dünne Saucen passen dagegen zu dünnen Nudelsorten, zum Beispiel Spaghetti. Eiernudeln ergänzen sich gut mit deftigen Fleisch- und Sahnesaucen.

Zubereitung von Nudeln

Nudeln werden einfach im kochenden Wasser gegart. Danach können sie noch gebraten oder überbacken werden. Nudeln können auch frisch zu Hause hergestellt werden – dabei ist eine Nudelmaschine hilfreich, die den Teig durch Walzen drückt und so hauchdünn ausrollt. Bekannte Nudelgerichte sind die Spaghetti alla Carbonara oder Lasagne aus Italien oder auch gebratene Nudelvarianten aus asiatischen Ländern.  

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