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Gut zu wissen / 21. Februar 2018

6 Fakten für Sushi-Liebhaber

Ihr liebt Sushi? Dann haben wir sechs Sushi-Fakten für euch, die ihr über eure Lieblingsspeise bestimmt noch nicht wusstet.

6 Fakten für Sushi-Liebhaber
© Vankad – Fotolia.com

Sushi-Fakten für Sushi-Liebhaber


  1. Namensursprung: Der Begriff "Sushi" bezieht sich nicht auf den rohen Fisch, sondern auf die Zubereitungsweise des Reises. Dieser ist mit Essig, Salz und Zucker gewürzt, wodurch er seinen besonderen Geschmack und seine leicht klebrige Konsistenz bekommt.

  2. Sojasoße: Die asiatische Würze sollte man niemals direkt über die Sushi-Rollen geben. Sie überdeckt den Geschmack des Sushis. Stattdessen ist es besser nur den Fisch und nicht den Reis in der Sojasoße zu dippen.

  3. Stäbchen: Mit Stäbchen will das Sushi-Essen nicht gelingen? Dann nehmt die kleinen Röllchen einfach in die Hand. Das entspricht der traditionellen Essweise in Japan und ist dadurch ausdrücklich erlaubt. Im Notfall kann man natürlich auch zu normalem Besteck greifen.

  4. Gari (eingelegter Ingwer): Die scharfe Knolle wird nicht nur als zusätzliche Beilage serviert, sondern wirkt auch geschmacksneutralisierend. Man sollte ihn deshalb immer zwischen zwei verschiedenen Sushi-Varianten essen. Danach sind die Geschmacksknopsen wieder aufnahmebereit für neue, leckere Sushi-Aromen.

  5. Wasabi: Klar, Wasabi gehört zu Sushi einfach dazu. Leider kann es dabei ganz schnell passieren, dass zu viel von der grünen, scharfen Paste auf dem Sushi-Röllchen gelandet ist. Da hilft nur eins: Durch die Nase atmen. Dadurch lässt das brennende Gefühl schnell nach.

  6. Miso-Suppe: Bei uns sind Suppen eine klassische Vorspeise. In Japan hingegen wird nach dem Sushi-Essen traditionell Miso-Suppe gegessen. Der Grund: Diese soll verdauungsfördernd wirken.