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Lebensmittel ABC / 30. Mai 2016

Trendgemüse Süßkartoffel: Angesagt, lecker und super gesund

Der Name Süßkartoffel täuscht etwas: Zwar stammt sie genauso wie die Kartoffel aus Mittel- und Südamerika, aber verwandt sind die beiden nicht. Die Kartoffel gehört zu den Nachtschattengewächsen, während Süßkartoffeln botanisch zu den Windengewächsen zählen. Die Süßkartoffel benötigt außerdem ein etwas wärmeres Klima zum Wachsen als die Kartoffel. Freigelassene Sklaven brachten die ersten Süßkartoffeln nach Afrika, mittlerweile werden sie in allen wärmeren Regionen der Erde angebaut. Hauptproduzenten sind China (70 Millionen Tonnen in 2014) und Nigeria (3,5 Tonnen). Aber auch in Südeuropa werden die süßen Knollen erfolgreich angebaut.

Trendgemüse Süßkartoffel: Angesagt, lecker und super gesund
© HandmadePictures - Fotolia

Süßkartoffeln sind richtig gesund – und ein klasse Sattmacher

Bei den Inhaltsstoffen werden die Unterschiede zwischen Süßkartoffeln und Kartoffeln besonders deutlich. Neben dem höheren Zuckergehalt hat die Süßkartoffel auch bei den Vitaminen einiges zu bieten: Sie enthält viel Beta-Carotin und Vitamin A. Beides dient der Regulierung des Immunsystems und des Zellwachstums. Die Kartoffel punktet hingegen bei Folsäure und Phospor, die für Gehirn, Herz und Knochen wichtig sind. Beide Knollen enthalten außerdem die wichtigen Mineralstoffe Zink, Kalzium und Kalium. Da die Süßkartoffel einen höheren Ballaststoffanteil als die Kartoffel hat, ist sie der bessere Sattmacher.

Zubereitung: Was mit Kartoffeln geht, geht auch mit der Süßkartoffel

Zubereiten lassen sich Süßkartoffeln genauso wie Kartoffeln: schälen, in Stücke schneiden und kochen. So gut wie alle für Kartoffeln typische Zubereitungsarten sind auch für Süßkartoffeln bestens geeignet. Sehr lecker schmecken selbst gemacht Pommes frites. Oder wie wär’s mit gebackenen Süßkartoffelecken aus dem Backofen mit frischem selbst gemachten Kräuterquark?