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Lebensmittel ABC / 22. Januar 2018

Pomelo: Das Schwergewicht unter den Zitrusfrüchten

Zitrusfrüchte sind die Obst-Stars im Winter. Während Orangen, Mandarinen oder Grapefruits allseits bekannt sind, ist die Pomelo oft noch eine große Unbekannte. Im Vergleich zu anderen Zitrussorten ist die birnenförmige Frucht auch ein echter Neuling. Sie entstand erst in den 1970er Jahren aus einer Kreuzung von Grapefruit und Pampelmuse.

Pomelo: Das Schwergewicht unter den Zitrusfrüchten
© ketrin08 - Fotolia

Dicke Schale, saftiger Kern

Das  süßlich-herbe Fruchtfleisch der Pomelo befindet sich gut geschützt unter einer dicken Schale. Diese macht auch den Großteil des Gewichts der Frucht aus, die bis zu zwei Kilogramm schwer werden kann. Auch den Reifegrad ist ganz leicht an der Schale erkennbar. Je schrumpeliger sie ist, desto aromatischer schmeckt das Fruchtfleisch.  Wer die Pomelo nicht sofort essen möchte, kauft am besten ein Exemplar, das eine glatte und glänzende Schale hat. Die Frucht reift zu Hause nach und kann problemlos bis zu zwei Wochen gelagert werden.

Gewusst wie: So wird die Pomelo geschält

Wie aus allen Zitrusfrüchten können auch Pomelos für Obstsalate, Marmeladen und Gelees oder als fruchtige Beilage in einem herzhaften Salat verwenden. Sie ist reich an Vitamin C und bringt es auf nur 45 Kalorien je 100 Gramm. Mit der richtigen Schältechnik ist auch die dicke Schale kein Problem: Schneidet zunächst das obere, schmale Ende der Pomelo ab. Im Abstand von zwei Zentimetern schneidet ihr dann die Frucht einen Zentimeter tief ein. Dabei entstehen Spalten, die sich herauslösen lassen. Wer möchte, kann dann noch vorsichtig die weiße Haut vom Fruchtfleisch filetieren.

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