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Lebensmittel ABC / 14. November 2016

Der Granatapfel - leckere Vitaminbombe

Granatapfelkerne schmecken säuerlich frisch, sind gesund und können beim Kochen und Backen vielseitig eingesetzt werden. Wir verraten, warum die rote Frucht regelmäßig auf dem Speiseplan stehen sollte.

Der Granatapfel - leckere Vitaminbombe
© oxxyzay - Fotolia

Gut fürs Immunsystem

Die Kerne des Granatapfels haben es in sich: Neben den Vitaminen B und E enthalten sie Folsäure und Biotin. Zudem sind sie reich an Vitamin C und stärken gerade in der kalten Jahreszeit unser Immunsystem. Doch das ist noch nicht alles: Sie enthalten auch jede Menge sekundäre Pflanzenstoffe. Ihnen werden zahlreiche gesundheitsfördernde Maßnahmen zugeschrieben. So sollen sie unter anderem entzündungshemmend und blutdrucksenkend wirken. Bereits vor über 2000 Jahren galt der Granatapfel übrigens auch als Fruchtbarkeitssymbol.

Der Granatapfel ist vielseitig einsetzbar

Granatapfelkerne schmecken nicht nur im Obstsalat oder im Müsli - besonders gut harmonieren sie mit Bananen, Birnen und Himbeeren. Verteilt auf einem Schokoladenkuchen oder in einer Mousse au Chocolat machen sie sich ebenfalls hervorragend. Herzhaften Gerichten geben sie eine ganz spezielle Note. So sind sie nicht nur in der orientalischen Küche fester Bestandteil vieler Rezepte - auch Wild- oder Fleischgerichte können mit den Kernen aufgepeppt werden. Wir haben sie in unserem  Rezept für Rinderfilet mit Granatapfelsoße verwendet.


Gemischt mit etwas Zucker schmeckt der Saft des Granatapfels herrlich frisch im Sekt und ist eine beliebte Zutat für zahlreiche Cocktails. Hierfür schneidet man die Frucht einfach in zwei Hälften und presst sie wie eine Orange aus.

Granatapfel entkernen – so geht´s:


Beim Granatapfel sind vor allem die Kerne genießbar. Das weiße Fruchtfleisch ist sehr bitter und sollte nicht mit gegessen werden. Um in den Genuss der Kerne zu kommen, halbiert man die Frucht, füllt eine große Schüssel zu etwa zwei Drittel mit Wasser und bricht die Hälften unter Wasser in kleine Teile. Die Kerne lassen sich nun ganz einfach ablösen. Aber Achtung: Die Flecken der roten Frucht lassen sich kaum mehr von Kleidungsstücken entfernen.

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