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Getränke / 11. November 2016

Gerührt oder geschüttelt? In der Hausbar stilgerecht Cocktails mixen!

Keine Party ohne Caipi und Co: Wer in der Hausbar aus dem Vollen schöpfen und gekonnt leckere Cocktails mixen kann, hat die Gäste auf seiner Seite! Wir sagen euch, was zur Grundausstattung gehört und wie ihr zum coolen Shaker werdet!

Gerührt oder geschüttelt? In der Hausbar stilgerecht Cocktails mixen!
© LiliGraphie - Fotolia

Shaker, Barlöffel, Rührglas: Das Zubehör für die Hausbar

Kein Cocktail ohne Shaker: Der zwei- oder manchmal auch dreiteilige Behälter aus Metall wird für die meisten Cocktails benötigt – wenn sie nicht gerade gerührt werden sollen. Mindestens ebenso wichtig, aber weniger bekannt ist der sogenannte Blender. Dabei handelt es sich um eine Art Elektromixer, mit dem die diversen Bestandteile der Drinks miteinander gemischt werden. Nützlich sind auch Barsieb, Barmesser, Rührglas und Barlöffel. Besonders wichtig ist aber ein Messbecher mit cl-Skala, mit dem sich die alkoholischen Bestandteile vor dem Mixen genau portionieren lassen. Zum Zerstampfen von Eis besorgt man sich einen Stößel – wenn dann noch Untersetzer, Schneidebrett sowie Cocktailstäbchen und Cocktailrührer hinzukommen, ist die Hardware zum Cocktailmixen perfekt zusammengestellt.


Die Getränke: Die Grundausstattung, um Cocktails zu mixen

Was die Zutaten fürs Cocktailmixen anbetrifft, solltest du alles da haben, was man für die geläufigsten Cocktails braucht: Zur Grundausstattung gehören brauner Rum, Blue Curaçao, Gin, weißer Tequila, Wodka und Cachaça. Aus der süßen Fraktion dürfen Pfirsichlikör, Kirschlikör und Cremelikör nicht fehlen. Je nach Cocktailrezepten können noch speziellere Getränke wie Apricot Brandy und Triple Sec Curaçao hinzukommen. Zu den Alkoholika sollten sich einige Limos und Säfte gesellen: Limettensaft, Ananas- und Blutorangensaft ebenso wie Cranberry-, Papaya- und Tomatensaft. Zitronensaft und Tonic Water sind ebenfalls ein Muss. Auch hier gilt: Die Rezepte bestimmen, was zusätzlich in die Hausbar kommt. Beim Obst wird es etwas überschaubarer: Essenziell sind Orangen- und Zitronenscheiben, Stielkirschen, Minzezweige und Ananas. Darüber hinaus sollten Sahne, Rohrzuckersirup, Cream of Coconut und Mandelsirup zum festen Bestandteil der Hausbar gehören.

Tipp: Überlegt euch, welche Cocktails ihr und eure Gäste am liebsten trinkt. Diese Komponenten bilden dann die Basis eurer Hausbar. Nach und nach erweitert ihr dann euer Cocktail-Repertoire.


Tipps und Tricks zum Cocktailmixen: So wird’s lecker!

Der Shaker ist für alle Cocktails da, die trübe Zutaten wie Saft oder Sahne enthalten – sie werden mit drei bis vier Eiswürfeln durch kräftiges Schütteln intensiv gemixt: Vor dem senkrechten Auf- und Abschütteln kurz kontrollieren, ob der Shaker auch geschlossen ist! Beschlägt er, ist der Cocktail fertig und kann durch ein Sieb ins Trinkglas gegossen werden. Cocktails, die aus klaren Zutaten wie Gin bestehen, kommen ins Rührglas – zusammen mit drei bis vier Eiswürfeln. Gerührt wird mit dem langstieligen Barlöffel. Ist der Cocktail gut durchmischt, wird er durch ein Sieb ins Glas eingeschenkt. Der Elektromixer kommt bei schaumigen Cocktails zum Einsatz, zum Beispiel bei einem Daiquiri und anderen exotischen Cocktails. In der Regel werden die Zutaten einfach zusammen mit Crushed Ice bei hoher Geschwindigkeit gemixt, bevor sie ins Glas kommen. Stichwort Eis: Alle Komponenten eines Cocktails sollten vor dem Mixen gekühlt sein, damit ein cooler Drink gewährleistet ist. Und: Perlende, kohlensäurehaltige Getränke wie Champagner, Sekt und Mineralwasser werden nie gemixt oder geschüttelt, sondern stets nur aufgegossen.


Das i-Tüpfelchen auf dem Drink: Zuckerränder und Cocktail-Deko

Viele Cocktails lassen sich sehr schön mit einem Zuckerrand veredeln: Einfach das Cocktailglas kopfüber halten und mit einem Stück Zitrone den Rand entlangfahren. Dann den feuchten Glasrand in einen Teller mit Zucker drücken. Statt Zucker lassen sich je nach Cocktail auch Salz, Schoko- oder Kokosraspel verwenden, auch Pulverkaffee eignet sich. Als Alternative zum Zitronensaft bieten sich Grapefruit- oder Orangensaft, Sirup, Likör und Eiweiß an – je nachdem, was zum gewünschten Cocktail passt. Was die Deko anbetrifft, bieten sich neben den klassischen kleinen Sonnenschirmen, die man von Eisbechern kennt, auch Kakaopulver, Zimt, Muskatnuss und Pistaziensplitter an, um etwa die Sahnehaube von Cocktails zu veredeln. Auch Fruchtspieße zum Beispiel aus Orange und Kirsche machen sich gut, wenn man sie quer über den Glasrand legt. Viel Spaß beim Cocktailmixen!