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Backen & Kochen / 26. November 2016

Mit diesen Tipps gelingt das perfekte Omelett

Zum Frühstück, zum Mittagessen oder als leichtes Abendessen – ein Omelett passt zu jeder Tageszeit. Wer sich schon mal selbst an der Eierspeise versucht hat, weiß, dass bei der Zubereitung so einiges schief gehen kann. Wenn es nicht anbrennt oder in der Pfanne kleben bleibt, fällt das Omelett spätestens beim Wenden auseinander und muss kurzerhand in ein Rührei verwandelt werden. Wie das perfekte, luftig-lockere Omelett in vier Schritten gelingt, erklären wir hier.

Mit diesen Tipps gelingt das perfekte Omelett
© Vankad – Fotolia.com

In vier Schritten zum perfekten Omelett



  1. Pro Portion zwei bis drei Eier in einer Schüssel kräftig verquirlen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

  2. Etwas Butter in einer beschichteten Pfanne zerlassen. Wenn sie anfängt zu schäumen, die Eiermasse hinzugeben.

  3. Abwarten! Anders als ein Rührei muss ein Omelett nicht viel bewegt werden. Die Masse stockt bei mittlerer Hitze ganz von selbst.

  4. Nach ein bis zwei Minuten ist die Unterseite bereits leicht gebräunt, die Oberseiten noch glänzend – der ideale Zeitpunkt, um das Omelett mithilfe eines Pfannenwenders oder Schabers aus Silikon vorsichtig zusammenzuklappen und noch heiß zu servieren.


Tricks für mehr Luftigkeit und tollen Geschmack


Du wünschst dir ein noch luftigeres Omelett? Dann gibst du beim Verquirlen der Eier entweder einen Schluck sprudelndes Mineralwasser hinzu. Oder du schlägst das Eiweiß zu Eischnee und rührst anschließend das Eigelb unter – so entsteht ein Schaum-Omelett.

Wer mag, verfeinert sein Omelett mit geriebenem Käse, Pilzen, Tomaten, Frühlingszwiebeln, Schinken oder Speck. Auch eine Prise Muskat und frische Kräuter verleihen der Eierspeise ein tolles Aroma. Die Zutaten am besten kurz vor dem Umklappen (Schritt vier) in die Eiermasse geben.